Rückblick

+++++ HISTORY IN FLYERN +++++

POPTASTIC 2.0 ist Kölns größte schwul-lesbische Popmusic-Only-Party. Juhu!

Erschaffen noch ohne Versionsnummer im Januar 2005, weil sich anläßlich der Eröffnung des längst von uns gegangenen Gayclubs Taty’s die Gelegenheit bot, mit einer Party der Musik zu starten, die wir wirklich hören wollten. Und die bis dato im House-Gayclassics-Standardcharts-Gemenge der Partystadt Köln sträflich vernachlässigt wurde.

Eric Lacaze und Eeezee begleiteten und prägten POPTASTIC als Resident-DJs durchs erste Jahr, unterstützt durch diverse Gast-DJs aus Köln und Berlin.

Im März 2005 geben die Punks in Pushen ein umjubeltes Livekonzert auf der POPTASTIC, lösen sich kurz danach auf und erreichen trotzdem 21,6% der Stimmen bei der Wahl zum ‘Flop des Jahres 2005′ in der rik. Well done!

Madonna (aka Lana de la Caliente aka Miss Delicious) höchstselbst performt im November 2005 ‘Hung Up’ aus ihrem eben erschienenen Dancefloorkracheralbum ‘Confessions on a dancefloor’. Zum Einjährigen gaben sich Madonna, Mariah Carey, Helena Paparizou und die Pussycat Dolls (aka einige der Mädels aus dem Star-Treff) die Ehre. Was für ein Fest. Im Monat darauf feierten wir den zweiten Platz für POPTASTIC bei der Wahl zum Goldenen rik 2006 in der Kategorie ‘Bester Newcomer’.

Leider war auch dem Nachfolgerclub in der Hohe Str. , dem ‘Complex’, kein langes Leben vergönnt. Im April 2006 muss POPTASTIC deswegen ausfallen. Einen Monat später melden wir uns im GLORIA zurück. Größer, lauter und geiler. Inzwischen war Ralf Rotterdam Resident-DJ geworden und wurde meistens unterstützt von DJ Royalty, der sein Pop-Alter-Ego später auf einer POPTASTIC ablegte und heute der Housemusik frönt. Leider stellt sich das GLORIA als etwas zu groß heraus, deswegen war im Oktober 2006 erst einmal Schluß mit lustig – und POPTASTIC 1.0.

Aber was gut ist, kommt wieder – und siehe da:

Nach ziemlich genau einem Jahr Durststrecke sind wir seit November 2007 wieder da. Zurück an alter Wirkungsstätte, inzwischen als ‘VENUE – weekendclubcologne’ ein fester Partyhotspot in der schwullesbischen Szene. Wieder dabei ist Pop-Ikone Ralf Rotterdam, diesmal unterstützt von DJ Nico. Das Musikkonzept wird weiter verfeinert, ab jetzt heißt es 200% POP – Schlager, Aggrohop, ‘Gay-Classics’ und House müssen draußen bleiben. Der Neustart gelingt und als im März 2008 mit DJ Kris der 13. Poptastic-DJ hinter das Pult steigt, hat POPTASTIC 2.0 sein DJ-Dreamteam gefunden. Ebenfalls ein Dreamteam: Unsere fabulösen Dragqueens Shirley Sugar und Daphne Dragee, die eine beispiellose Drag-o-manie auslösen.

Wer rastet, rostet – deswegen zierten die beiden Mädels seit August 2008 die Poster für die kleine Schwester der POPTASTIC. Seitdem startet einmal im Monat Donnerstags die MINI-POPTASTIC in unserer Lieblingsbar, der MUMU. Ralf Rotterdam und Doctor Pop spielen Pop, es gibt billig Alkohol und jede Menge hübscher Jungs und Mädels vor, hinter und unter dem Tresen.

Silvester 2008 gabs eine Kooperation mit der befreundeten GAY-STUDENTS-NIGHT, eine elend lange Schlange und einen perfekten Start ins neue Jahr, das vierte für POPTASTIC.

2009/2010 wurde POPTASTIC zur zweittollsten Party gewählt (Goldener rik-Wahl). Im Sommer 2010 zeichnete POPTASTIC für den Popfloor auf der ausverkauften ersten COLOUR zum CSD verantwortlich. Bei der zweiten COLOUR hatten wir keinen Floor, konnten aber unserer Lieblingsschwedin Agnes ein paar Fragen stellen, Autogramme einsammeln und Erinnerungsfotos schießen.

Ein sehr hübsches und charmantes Wesen! Kurz darauf, im September 2010 war POPTASTIC im Katy Perry Fieber. Wir wurden als offizielle Album-Release-Party auserkoren, so konnten die Flyer auch mal leidlich professionell aussehen..


Tja… und was kommt jetzt?

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