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I poke her face.

Kanye, you´re so rhyme.

In Kooperation mit kid cudi und common hat  sich Kanye West den Megaseller und Poptastic-Liebling von Lady Gagaals Akustic-Version zur Brust genommen und auf HipHop getrimmt. Klingt ein wenig nach Akons “Lonely”, aber ohne Melancholie. Anhören kann man das in seinem Blog.

KLICK.

Don´t be jealous of my Augenkrebs.

Die neue Single von RuPaul, “Don’t be jealous of my Boogie”  ist herzallerliebst, einsA Poptastic-Material, aber was in Gottes Namen hat die Frau sich bei dem Video gedacht. Ich musste beim ersten Anschauen wegklicken, weil sich meine Netzhaut aufgelöst hat. Die Bilderflut ist schwerer zu verkraften als ein schreiendes Kind zur Mittagszeit und das japanische New-Rave-Design des Clips macht die ganze Sache nicht ansehnlicher.

Dennoch: RuPaul bleibt RuPaul bleibt RuPaul. Und, wie gesagt, die Musik ist spitze! Unterstützt wird die Mutter aller Drags in dem Video übrigens von Pornstar Tommy Gunn.

(via)

Deichkind mal supersüüüüüss…

Das soll jetzt hier keine “die Haudruff-Raver Deichkind haben ihre weiche Seite entdeckt”-Post werden, aber der Song ist mal was anderes und so ein Video hätte man auch nicht erwartet. Obwohl es unglaublich gut zu “Luftbahn” passt.

Embedden war leider nicht möglich, deshalb hier der Link zum most gayrotic Video of the Year: Deichkind mit “Luftbahn”.

Buchtipp: Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm.

Die Unterüberschrift beschreibt das Buch schon ganz gut: Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie.

Ein echter Insider packt aus und lässt uns hinter die großen Schwingtüren der Musiktitanen schauen. Er zeichnet den Sündenfall des Musikbusiness nach und teilt sein Buch in das Neue Testament (Anfänge und Paradies) und neues Testament (heute) ein.

Der Author Tim Renner führt uns hinter die Kulissen und erzählt nebenbei, dass CDs der Anfang vom Ende waren, wie die Bravo Hits funktionieren, wie man mit Musik Millionen gewinnen kann und deckt nebenbei die unerbitterlichen Marketingschlachtzüge der Großen auf. Das alles ist so unbegreiflich und dabei witzig geschrieben, dass es am Ende  nur eine logische Konsequenz sein kann, wenn die Musikindustrie in ihre eigene Grube fällt.

Madonna & LV

Unsere Zweitmutter versucht die verlorenen Millionen aus der “Jahrhundert-Scheidung” wieder reinzubekommen, und keiner nimmt es ihr übel. Wenn dabei so eine ansehnliche Louis Vuitton Kampagne rauskommt.  Paris der 20er trifft auf Madonna in den 50ern.

Konzipiert wurden die Fotos von Marc Jacobs, seines Zeichens Chefdesigner bei dem Traditionshaus und selbst gerne Photomotiv (hier von Kunstfotograf Terry Richardson: NSFW).

Pop Flash: Neue Kelly Clarkson Single

Gerüchten zufolge heisst die neue  Single von KC “(I do not) Hook up” und wurde von keiner Geringeren als der fabulösen Mädchenbützerin Katy Perry geschrieben. Die Single soll auf dem neuen Album “All I ever wanted” der American Idol-Gewinnerin erscheinen, das die Plattenläden Amerikas am 10. März erreichen wird.

Das Konzept der Single (rockig-poppig-geht nach vorne) knüpft nahtlos an das der ersten Scheibe des Albums an. Große veränderungen gibts also keine,  Spass machts trotzdem.

Listen here.

Kid Cudi vs Crookers – Day´n´Night

Die Briten sind ja immer so innovativ, oder vielleicht auch nur mutiger. Genremischungen beherrscht das Inselvölkchen ja Ohnegleichen, wie man wieder an diesem R´n´B/ House Clash vorgeführt kriegt, der im Moment die Uk-Charts auf PLatz 2 besetzt.

Die Crookers sind normalerweise für harten Electro bekannt und haben sich die dubbige Originalversion mal ordentlich zur Brust genommen.

Mal sehen ob das hier auch so ein Erfolg wird. Meistens schaffen es britische Innovationen nur schwer ans Festland.