The Saturdays – 30 Days (Single Premiere)

The Saturdays - Single Cover for '30 Days'

Girlband-Tag bei POPTASTIC! Nach StooShe jetzt The Saturdays mit ihrer neuen, ziemlich primatollen Single “30 Days”, die eben in der BBC Premiere hatte. Es gibt bereits ein offizielles Lyrics-Video:

Warum Plattenfirmen immer noch Singles ins Radio geben und damit die Leute anheizen, wenn der Verkauf erst in sechs Wochen startet, versteht auch kein Mensch. Scheinbar werden Umsatz und veränderte Nutzungsbedürfnisse allenthalben überbewertet.

StooShe – Love Me

StooShe Single Cover Love Me

StooShe (sprich: Sushi) sind eine jede Menge gute Laune verbreitende englische Girlband, deren erster Hit “Love Me” ein bisschen so klingt, wie ein Spice Girls Song 2012 klingen sollte. In der BBC Sound Of 2012 Wunderkugel haben sie es in die Longlist geschafft, in unserem Round-Up sogar auf Platz 4. Diesen Monat ging das Debüt dann in Großbritannien in die Top5 der dortigen Charts. Well done, everybody.

Hallo Mutti – Reinhören in MDNA.

Heute ist das neue, allgemein erwartete aber nicht unbedingt herbeigesehnte, neue Madonna Album MDNA erschienen. Nur Menschen ohne Internetanschluss oder gepflegtem Desinteresse an Popmusik sind vor der Lawine an Marketingmaßnahmen verschont geblieben: Innerhalb einer Woche erschien die erste Single, wurde die Tour angekündigt und das Albumcover gelüftet.

Grund genug uns das gute Stück mal anzuhören und unseren Senf zur großen Madonna-Diskussion (Zu alt? Zu abgelutscht? Zu sehr gewollt?) beizumischen.

1. Girls Gone Wild
Zweiter Single und damit kalkulierter, solider Popsong, der bei mehrmaligem hören wächst und es sowohl auf dem Dancefloor als auch Live derbe bringt. Klingt trotzdem wie Celebration.

2. Gang Bang
Hmm.. Ich bin zwiegespalten: Der Anfang klingt wie 90er Techno, die Vocals bringen eine Dark Wave-Stimmung rein und irgendwann driftet das Ganze in eine gedrosselte MAYDAY 2001-Richtung ab. Ganz klares: Geht so.

3. I´m Addicted
Berlin meets Paris: Hier trifft anfänglicher Minimalismus auf Ed Banger. Benny Benassi lässt hier großes, elektronisches Kino ablaufen. Mit gefällts.

4. Turn up the Radio
SMASHER. Man stelle sich Frau Ciccone, umgeben von allen Gays der Welt, in einem Regen aus goldenem Lametta vor, tanzend – so klingt der Song. Traumhaft.

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Engelbert Humperdinck dem sein Song für Baku

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei unseren Freunden aus dem Königreich des Pop. Das hier ist der Beitrag von Engeldinck Humperbert: “Love Will Set You Free”. Gute Nacht!

Erinnert ein bisschen an “Als ich fortging” von Karussell (kennen nur die älteren Ostbratzen unter uns):

Wobei, das war eigentlich ein wirklich schöner Song. Wir nehmen das zurück.

Eurphooooooooriaaaa! Loreen for the win!

Nach dem teilweise wirklich abstrusen Abstimmungsverhalten der Schweden in den Vorentscheidungen schwante uns Übles für das gestrige Finale. Glücklicherweise haben sich Jury und Publikum aber wieder gefangen und entschieden: Loreen und ihre tolle Dancenummer “Euphoria” inklusive Windmaschine und Kate-Bush-Gedächtnis-Ausdruckstanz darf nach Baku. Hoffen wir, dass sie dort ohne Dreiviertelplayback auch noch überzeugen kann.

Bei aller Euphorie (jaja, isjagut) ist es trotzdem ein wenig schade um Danny Saucedo, der ebenfalls einen mehr als anständigen Wettbewerbsbeitrag abgegeben hätte:

So müssen wir uns halt mit seinen geilen Muskelfotos trösten. Dem hier:

Danny Saucedo und Eric Saade

Oder hier mit gesundem Obst dabei:

Danny Saucedo und seine geilen Bananen

Ja, lecker! Geht aber noch mehr… so am Strand im Doppelpack:

Danny Saucedo am Strand

Danny Saucedo am Strand (noch mal)

Könnte man sich reinsteigern.

Doch Obacht. Von nix kommt nix, deshalb muss Uns-Danny auch sehr oft trainieren:

Wir meinen: Wer wirft schon so schöne Schatten?

Hach.

Achja und dann gab’s gestern noch den besten Intervall-Act seit 2009 (damals sang der bezaubernde Moto Boy mit Charlotte Perrelli eine fragil-schöne Version von deren ESC-Monster “Hero”, Video):

Nämlich diese ansatz-burlesque Version vom 2011er Beitrag, dargeboten von der wunderbaren Helena Paparizou. Welcome to Popular:

Wow.

Danny Saucedo flexing

Huch. Jetzt ist aber gut.

(wenn noch nicht gut ist: hier gibt’s mehr)

Morgen ist Medolifestivalen Finale

und wir haben nochmal flott alle 10 Kandidaten einem kleinen Poptastic-Check unterzogen:

1. Loreen – Euphoria

Wird, unserer Meinung nach, das Ding sicher gewinnen und hätte damit auch gute Chancen beim Eurovision. Wunderbar tanzbare Mischung zwischen Gayness, Club und voluminösem Haar.  Video

2. Dead by April – Mystery

Hübsche Indie-Boys, die eine Evanescence-Nummer vortragen. Zu hart für den Gewinn, aber man muss ja nicht immer hinhören. Gucken reicht. Video

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Top 10 März: Ralf Rotterdam


MIA. — Fallschirm – MyVideo

1. Mia. – Fallschirm

2. Carly Rae Jepsen – Call me maybe

3. Kelly Clarkson – Stronger (What doesn´t kill you)

4. Nicky Minaj – Starships

5. Katy Perry – Part of me

6. Loreen – Eurphoria

7. Alexandra Burke – Elephant

8. Jason Derulo – Breathing

9. Gotye – Somebody that I used to know (4FRNT Remix)

10. Poptastic Memorial Classic: Whitney Houston – Step by step