Album Review: Pitbull – Planet Pit

Bei simfy kann man sich das neue Pitbull-Album “Planet Pit” komplett anhören. Er hat eine ganze Latte Gast-Stars an Board: Das geht mit Kelly Rowland los und bei Chris Brown, Enrique Iglesias und Ne-Yo weiter, to name a few.

Offensichtlich ist Armando Christian Pérez nach den Top-Poptastic-Hits mit Alexandra Burke, Usher und Jennifer Lopez weiter dick im Geschäft. Zeit für ein ausführliches Track-by-track-Review!

  1. Mr. Worldwide (Intro): Überflüssig, dafür immerhin nur 1.24 Minuten lang.
  2. Give Me Everything (feat. Afrojack und Ne-Yo): Anstrengend (Logisch > Afrojack!!)
  3. Rain For Me (feat. Marc Anthony): Blöd, war wahrscheinlich im Deal mit J-Lo mit drin?
  4. Hey Baby (feat. T-Pain): Furchtbar, wie DJ Ötzi mit Beatdurchfall.
  5. Pause: Leider nicht wörtlich zu nehmen.
  6. Come N Go (feat. Enrique Iglesias): Come oder Go? Go.
  7. Shake Sensora (feat. T-Pain & Sean Paul): Schreit Sommerhit, leider könnte genau das passieren. Türen schließen, Fenster abdichten, Fernseher vernichten!
  8. International Love (feat. Chris Brown): “(…) In Lebanon yeah the women are bomb (…)” Null x yeah.
  9. Castle Made Of Sand (feat. Kelly Rowland): Furchtbar schlechte “Love The Way You Lie”-Kopie.
  10. Took My Love (feat. irgendwem): War was?
  11. Where Do We Go (feat. Jamie Foxx): Jamie Foxx hat offensichtlich einen schlechten Berater. Oder Humor.
  12. Something For The DJs: Tja, DJing ist kein Ponyhof.

Planet Scheiße.